Bio Zirbelkieferöl – aus Südtirols Höhen

Vorteile auf einen Blick
Ätherisches Zirbenöl in Bio-Qualität: von der Südtiroler Familie Gstrein für dich ausgewählt – damit du den Duft der Alpen nach Hause holen kannst.
- Warm, holzig & harzig im Duft: Der unverwechselbare Duft der alpinen Zirbelkiefer – warm, harzig und umhüllend, mit einer weichen balsamischen Süße.
- Klassiker der alpinen Aromatherapie: Die Zirbelkiefer wird seit Generationen in den Alpen geschätzt und gehört zu den traditionsreichsten Düften der Alpen und Wohlfühl-Rituale.
- Aus den Südtiroler Bergen: Dieses Öl stammt aus den hochalpinen Wäldern Südtirols. Die Zirbelkiefern wachsen auf 1.500–2.500 Metern, wo Holz und Nadeln eine besonders aromatische Intensität entwickeln.
- Bio-Qualität: 100 % rein und natürlich, wasserdampfdestilliert aus Nadeln, jungen Zweigen und Holz. Aus Bio-Anbau. Aus Südtirol.
Anwendung & Besonderheiten
Gezielte Anwendungen:
Im Diffuser 3–5 Tropfen für eine warme, holzige Atmosphäre – klassisch im Wohnzimmer oder Schlafzimmer, für maximal 30 Minuten am Stück. Für eine wärmende Massage nach einem langen Tag 2–3 Tropfen in 10 ml Trägeröl (z. B. Bio Mandelöl oder Bio MCT-Öl) verdünnen und sanft einmassieren. Klassisch im Kleiderschrank: einen Wattebausch mit 2–3 Tropfen zwischen deine Wollpullover legen und alle paar Wochen erneuern. In der Sauna 1–2 Tropfen aufs Aufgusswasser geben für ein alpines Sauna-Erlebnis. Tipp: 3 Tropfen Zirbelkiefer + 2 Tropfen Lavendel fein im Diffuser – eine klassische Abend-Mischung mit warmem, blumigem Charakter. Du möchtest dein eigenes Raumspray? In unserer Anleitung zum Zirbenspray zeigen wir dir Schritt für Schritt, wie es geht.
Perfekte Mischpartner
Die Zirbelkiefer ist eine warme Basisnote mit holzigem, harzigem, balsamischem Charakter:
- Für alpine Harmonie: Latschenkiefer (zwei Alpenkiefern vereint – der Waldspaziergang in der Flasche, frisch und erdend).
- Für blumige Ruhe: Lavendel fein (warmes Holz trifft sanfte Blüte – eine harmonische Kombination für den Abend).
- Für süße Wärme: Süße Orange (holzige Wärme trifft süße Zitrus – ein gemütlicher Wohlfühl-Abendduft).


Aus unseren Südtiroler Bergen
Hoch über der Baumgrenze, wo nur die widerstandsfähigsten Bäume überleben, steht die Zirbelkiefer als Wächterin der Alpenlandschaft. Seit Generationen ist ihr warmes, harziges Holz fester Bestandteil der Südtiroler Stuben- und Wohnkultur – ein Stück gelebte Alpentradition.
Zirbelkiefer vs. Latschenkiefer vs. Waldkiefer: Drei Kiefern, drei botanische Charaktere. Die Zirbelkiefer (Pinus cembra, dieses Öl) ist die wärmste und holzigste der drei – mit dem harzigsten, balsamischsten Duftprofil. Sie wächst in den höchsten Lagen (1.500–2.500 m). Die Latschenkiefer (Pinus mugo) ist frischer und kampferartiger im Duft. Die Waldkiefer (Pinus sylvestris) ist ausgewogen und terpentinartig – der klassische „Kiefernduft". Die Zirbelkiefer ist die seltenste und am höchsten geschätzte der drei.
Produktinformationen
- Pflanze: Zirbelkiefer (Pinus cembra L.)
- Verwendete Teile: Nadeln, junge Zweige und Holz
- Gewinnung: Wasserdampfdestillation
- Qualität: 100 % reines und natürliches ätherisches Öl aus Bio-Anbau
- Herkunft: Südtirol (Alto Adige), Italien (Alpenregion, 1.500–2.500 m Höhe)
- Hauptbestandteile: Alpha-Pinen (15–35 %), Beta-Pinen, Camphen, Limonen, Bornylacetat
- Verpackung: Braunglasflasche mit Tropfer – luftdicht und lichtgeschützt
Das Duftprofil
- Hauptaroma: Warm, holzig und tief harzig – der unverwechselbare Duft der alpinen Zirbelkiefer. Reich, umhüllend, mit einer weichen balsamischen Süße.
- Sekundärnote: Eine frische, grüne, leicht zitrusartige Qualität von Pinen und Limonen, die Helligkeit verleiht und verhindert, dass die holzige Wärme schwer wirkt.
- Nuance: Eine subtile, honigartige Süße mit Anklängen von Vanille und getrockneten Kräutern – das Erkennungsmerkmal der Höhen-Zirbelkiefer.
Intensität: Mittel – warm, holzig und sanft anhaltend. Ein Duft, der an Berghütten und holzgetäfelte Stuben erinnert.
Professore-Wissen: Der Duft-Marker
Was den Duft der Zirbelkiefer so charakteristisch macht, ist vor allem ein Molekül: Bornylacetat. Dieser Ester ist der eigentliche Duft-Marker der Pinus cembra und verantwortlich für die warme, balsamisch-süße Note, die Zirbenöl von allen anderen Kiefernölen unterscheidet. Ergänzt wird er von Alpha-Pinen (15–35 %), das den frischen, harzigen Waldcharakter prägt, sowie von Beta-Pinen, Camphen und etwas Limonen, die dem Profil eine leichte Helligkeit verleihen. Zusammen ergibt das ein Aromaprofil, das gleichzeitig holzig und hell, harzig und weich wirkt.
Mehr zur Pflanze und Tradition
Die Zirbelkiefer (Pinus cembra) ist eine der ältesten und langsamst wachsenden Baumarten der Alpen – manche Exemplare sind über 1.000 Jahre alt. Mehr über Botanik, Geschichte und die Südtiroler Stubentradition findest du auf unserer ausführlichen Infoseite Zirbenöl – Wissen & Tradition.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist der Unterschied zwischen Zirbelkiefer und Latschenkiefer?
Die Zirbelkiefer (Pinus cembra, dieses Öl) ist wärmer, holziger und harziger im Duft – mit ausgeprägter balsamischer Süße durch das Bornylacetat. Die Latschenkiefer (Pinus mugo) ist frischer, kampferartiger und herber im Duft. Beide stammen aus den Südtiroler Alpen, ergänzen sich aber sehr unterschiedlich im Diffuser.
Ist das dasselbe wie „Cirmolo" oder „Swiss Stone Pine"?
Ja. „Zirbelkiefer" oder „Zirbe" ist der deutsche Name, „Cirmolo" der italienische und „Swiss Stone Pine" der englische Name. Alle drei bezeichnen Pinus cembra – denselben Baum, dasselbe Öl. Mehr dazu findest du auf unserer Infoseite zur Zirbelkiefer.
Kann ich es für Kinder verwenden?
Im Diffuser wird Zirbenöl traditionell auch in Haushalten mit Kindern ab 3 Jahren eingesetzt – mit niedriger Dosierung (1–2 Tropfen) und kurzen Diffuser-Intervallen. Für die Hautanwendung bei Kindern stark verdünnen (1 Tropfen in 10 ml Trägeröl). Bei Unsicherheit ärztlichen Rat einholen.
Warum ist Zirbenöl teurer als andere Kiefernöle?
Die Zirbelkiefer wächst extrem langsam in großen Höhen und liefert weniger ätherisches Öl pro Kilogramm Rohstoff als andere Kiefernarten. Hinzu kommt die schwierige Ernte im alpinen Gelände. Das macht Zirbenöl zu einem der seltensten und wertvollsten Kiefernöle überhaupt.
Wie sollte ich das Öl lagern?
Vor direktem Licht und Wärmequellen schützen. Die Braunglasflasche schützt vor UV-Strahlung. Nach Gebrauch fest verschließen. Richtig gelagert behält Zirbenöl seine Qualität über mehrere Jahre und entwickelt mit der Zeit oft einen etwas reicheren, komplexeren Charakter.
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Wichtige Sicherheitshinweise
- Nur verdünnt auf die Haut auftragen. Kontakt mit Augen und Schleimhäuten vermeiden.
- Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.
- In der Schwangerschaft vor der Anwendung ärztlichen Rat einholen.
- Kann in seltenen Fällen Hautsensibilisierung verursachen – im Zweifel einen Patch-Test durchführen.
- Ausschließlich zur äußeren Anwendung und Raumbeduftung bestimmt.